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Der griechische Begriff "Idylle" wird im Duden als "Zustand eines friedlichen, meist ländlichen Lebens" beschrieben. Es ist nicht verwunderlich, dass sich die Ortsweinbauvereine im Jahre 1989 zur "Weinidylle Südburgenland" zusammenschlossen, passt doch die Bedeutung besagten antiken Wortkerns wie angegossen auf die Schönheiten dieser Gegend und auch auf das positive Lebensgefühl, das dem Besucher hier vermittelt wird. Von Rechnitz, nahe des Geschriebensteins (mit 884 m höchster "Berg" des Burgenlandes) bis unterhalb von Heiligenbrunn erstrecken sich die Weinberge. Das Südburgenland hat mit knapp 450 Hektar nach der Weststeiermark die geringste Rebfläche aller österreichischen Weinbaugebiete, und trotzdem bietet es fast ein unerschöpfliches Reservoir an Impressionen.

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